Pfingstlager-Treffen 2009

Nachdem einige von uns ihre Zeugnisse bekommen hatten trafen wir uns um 12.50 am Göttinger Bhf. Mehr oder weniger wach und mit vieeel Essen im Gepäck nahmen wir den Metronom nach Hannover. Wir sind Lara, Lari, Marlene, Juli, Paul und ich (Nina). Irgendwann kamen wir dann in Gifhorn an, wo wir zusammen mit Schmerle in den Zug nach Bad Bodenteich stiegen. Dieser Zug war ziemlich vollgestopft, aber das machte uns ja nichts aus, wir hatten große Rucksäcke, die zwar sperrig sind, aber wo man sich ja auch super drauf setzen kann. An dem wunderschönen Bahnhof angekommen, gingen wir gleich erstmal zum ALDI. Lari, Schmerle und Marlene kauften dort dann noch mehr zu essen und dann machten wir uns auf zum Wandervogelhof. Juli hatte wunderbare Karten von der Umgebung von Google Earth ausgedruckt, sodass wir uns gar nicht verlaufen konnten. Schließlich sind wir dann irgendwann da angekommen und wurden von einem netten christlichen Pfadfinder begrüßt. Er zeigte uns den Raum wo wir schlafen sollten und wir richteten uns ein. In der Abendrunde fingen wir an einige grobe Einzelheiten und andere Sachen zum Lagerablauf zu besprechen und zu planen (näheres muss leider Geheim bleiben). Mit dem festen Ziel morgen dann das gesamte Pfingstlager durch zuplanen schliefen wir ein.

 

Wie Pfadfinder halt so sind gingen die anderen, christlichen Pfadis, später ins Bett als wir, und da wir neben der Küche schliefen und unser Zimmer keine Tür hatte konnten wir ihnen Prima beim abwaschen zuhören…

 

Am wunderschönen Samstagmorgen sind wir schön früh aufgestanden, um sehr spät mit dem Frühstück fertig zu werden. Und dann passend loszulaufen um das Gelände zu begutachten. Als wir die Wäldchen in der Umgebung angeguckt hatten und nun das Geländespiel vorbereiten konnten gingen wir zurück und planten, diskutierten, besprachen und legten weiter fest. Als wir dann soweit fertig waren und Lari und ich die christlichen Pfadis draußen rumlaufen sahen, überkam uns der Drang rauszugehen und zu toben *böööb*. … die Anderen waren von unserer Idee nicht sehr (oder auch überhaupt nicht) begeistert, bis wir dann Juli und Paul überreden konnten eine Runde Fußball zu spielen. Das fand ich wunderbar. Schließlich landeten wir wieder drinnen und wir planten noch einige Einzelheiten.

 

Früh mussten wir aufstehen und alle Sachen zusammenpacken, Frühstücken und aufräumen. In der Nacht hatte es geschneit und es war echt schei**n kalt. Für den Weg zum Bahnhof trennten wir uns da Schmerle, Juli, Lari, Lara und Marlene meinten, dass es durch den Wald schneller ginge, was sich im nachhinein aber als falsch erwies, da Paul und ich früher ankamen als die anderen. Die Zugfahrt war unspektakulär. Nach einer Abschlussrunde gaaaanz hinten auf dem Bahnsteig trennten sich unsere Wege in Göttingen.

 

 

Ich hoffe das euch das Pfingstlager gefällt

 

Gut Pfad

Nina