The stars, the snow, the fire

Kraft und Kühnheit der Landschaft spiegelten sich in mir wieder.

Die Wege, die ich mir bahnte, führten hinaus in die Berge und Sümpfe, aber ebenso führten sie nach innen. Ich erforschte die einfachsten Dinge um mich herum, las viel, dachte lange über das gelesene nach und gelangte so zu einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit mir und der Landschaft.

Mit zunehmender Heftigkeit kristallisierte sich eine leidenschaftliche, unbeirrbare Sehnsucht heraus- das Denken und die sich daraus ergebenden Komplikationen für immer hinter mir zu lassen und mich nur noch von den unmittelbaren Bedürfnissen leiten zu lassen.

Einfach drauflosgehen die Augen in die Ferne gerichtet. Ob zu Fuß, in Schuhen oder mit dem Schlitten in die sommerlichen Hügellandschaften und ihren kühlen, spätabendlichen Schatten hinein - eine Baummarkierung oder eine Laufspur im Schnee verrieten meine Wege. Soll der Rest der Menschheit mich doch finden, wenn er kann.

 

„John Hajnes: The stars, the snow, the fire“

 

Marcel