Eine Jurtenburg
Jubel nach Bürgermeister "Wahl"
Luftaufnahme
Luftaufnahme
Kohte der Stammesmannschaft
Am Morgen der Abfahrt

Pfadikratie – Nur wer mitbestimmt ist Teil vom Ganzen

Dieses Jahr war es wieder einmal Zeit für ein DPV Verbandslager. Wurde auch mal wieder Zeit, denn dass letzte Lager dieser Art ist immerhin schon zehn Jahre her. Doch jeder der schon mal ein Stammeslager geplant hat kann sich vielleicht vorstellen wie viel Planung und Arbeit es kostet ein Lager für über 2500 Pfadfinder zu planen. So etwas braucht eben seine Zeit.

Doch vielfach hörte ich auch Zweifel über den Sinn eines solchen Lagers. Klar, für jeden der bisher nur Lager besucht hat die nur aus einem Stamm oder dem VDP bestehen ist ein solches Lager mit Sicherheit ungewöhnlich. Allzu oft bekommt man dass Gefühl als einzelner in dieser Masse unterzugehen, und teilweise ist dass auch so. Das singen und essen im Kreis gestaltet sich zunehmend unpersönlicher in solch großer Runde.

Doch solch ein Lager hat auch nicht zu übersehende Vorteile. Nie sonst hat man die Möglichkeit an über 100 verschiedenen AGs teilzunehmen. Wann kann schon mal mit so vielen Leuten ein Geländespiel spielen und auch der „Markt der Möglichkeiten“ wäre so vielfältig und interessant mit weniger Menschen nicht möglich gewesen.

Ich denke also das Lager war erfolgreich das Thema interessant und die Vorbereitung gut und ich glaube es hat allen viel Spaß gemacht. Hoffentlich dauert es nicht wieder zehn Jahre bis zum nächsten DPV Lager und denkt daran das Gutshaus des Pfadfinderbund Mecklenburg-Vorpommern ist auch für Stammeslager oder Wochenendfahrten ein lohnendes Ziel.

Chriko